Nachtrag zum gestrigen Eintrag “Wiedersehen mit einem Satz”

Ich hatte ursprünglich vor, noch etwas zum Thema Bullying zu schreiben, aber als ich zum entsprechenden Abschnitt kam, hatte ich vergessen, was ich schreiben wollte. Jetzt ist es mir wieder eingefallen.

Hier ist noch der Link zum ursprünglichen Eintrag: Wiedersehen mit einem Satz.

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Wiedersehen mit einem Satz

Vor ungefähr zweieinhalb Jahren, als dieses Blog noch ziemlich neu war, habe ich über einen Satz gebloggt, den ich bei familylabs gefunden hatte: Große Kleine Jungs. Mittlerweile folge ich familylab nicht mehr auf Twitter: Ich habe mich zu oft aufgeregt.

Jetzt habe ich dank pinkstinks den Text gefunden, aus dem der von mir kritisierte Satz stammt: Böse Buben. Pinkstinks kritisiert den Text unter Genderaspekten: Sei kein Waschlappen. Sie können das besser als ich, deswegen werde ich einige andere Aspekte des Textes kritisieren, auf die ich mich besser verstehen.

Edit: Es gibt nun auch einen Nachtrag zu diesem Blogpost. Thema: Bullying.

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Britische Interessen gibt es auch nicht (zweiter Nachtrag zur Wahl zum Europäischen Parlament))

Abends, wenn ich nach Hause komme, bin ich meistens zu müde, mich mit komplizierten Themen wie der Ukraine oder den Bürgerkriegen in Syrien und im Irak zu beschäftigen. Also beschäftige ich mich mit den komischen Stücken, die auf der Europäischen Ebene aufgeführt werden, konkret dem Kasperletheater um die Nominierung Junckers zum Präsidenten der Europäischen Union. Wobei ich, ehrlich gesagt, anfangs nicht zum Lachen aufgelegt war, mittlerweile aber schon – oder vielleicht auch nicht.

Dieses Mal habe ich die Links mit Lesetipps über meinen ganzen Text hinweg verstreut. Der wichtigste ist dieser: How Juncker shines light on British pro-Europaneism Weiterlesen

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Fußball ohne Identität?

Meinen Text “Fußball ohne Nationalismus” habe ich mehr oder weniger “rausgehauen”, nachdem ich über die Featurette einen Text gefunden hatte, der genau über diese Frage reflektierte, aber zu anderen Antworten kam. Nachdem ich meinen Text gefunden hatte, dachte ich noch einmal genauer nach, nicht nur wegen jenes Textes, sondern auch, weil in meinem privaten Umfeld immer wieder gefragt wird: Warum soll ich mein Land nicht unterstützen? Warum soll ich mich meinem Land nicht verbunden fühlen?

(Ganz unten gibt es drei Links zu interessanten Texten.) Weiterlesen

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Bloggerin der Woche

Einige von euch haben vielleicht den Button von Featurette gefunden, der sich rechts oben im Blog befindet. Featurette ist eine Liste von feministischen Blogs, auf die ich vor einigen Jahren, als ich noch mehr über Feminismus schrieb, eingeladen wurde. Damals gab es noch die heißen und manchmal unschönen Diskussionen über die Mädchenmannschaft, und Katrin war noch bei Twitter.

Edit: Ich wurde gerade korrigiert: Featurette featured nicht feministische Blogs, sondern einfach interessante Blogs von Frauen, um diese sichtbarer zu machen, und außerdem auch ein paar Blogs von Männern.
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Fußball ohne Nationalismus?

Ich schaue gerne Fußball, wenn zwei richtig gute Mannschaften aufeinander treffen. Mannschaften, die mit System und Intelligenz Fußball spielen. Vor fünfzehn Jahren hätte ich noch hinzugefügt: Also nicht Deutschland.

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Im Café: Rollatornutzerin fordert Rampe ein

Es war eine merkwürdige Begebenheit. Ich saß im Bäckereicafé, arbeitete an meiner Referatsausarbeitung zum Buch “Gefühlte Opfer”, welches die Erinnerungskultur in Bezug auf die NS-Zeit diskutiert (fürchterliches Buch übrigens) und hörte, wie es an der Eingangstür Streit gab. Eine ältere Frau war unzufrieden, so unzufrieden, dass der Chef geholt wurde, weil die Dame für die Verkäuferinnen nicht zumutbar war. Weiterlesen

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