Ein ernster Autor: Zum Tod von Terry Pratchett

Terry Pratchett ist gestorben, und ich denke daran, dass seine Bücher mir geholfen haben, eine der schrecklichsten Phasen meines Lebens nicht nur zu überstehen, sondern auch hinterher klüger zu sein als vorher. Er war viel mehr als ein witziger Autor.

Auf der Nordcon 2006 bin ich Menschen begegnet, die sagten, Terry Prachtett sei ein Moralist. Ich vermute, sie meinten es nicht unbedingt als Kompliment: Ein Moralist gilt vielen als langweilig, dröge und spielverderberisch. Natürlich war Terry Pratchett kein Spielverderber, im Gegenteil, er war einer der witzigsten Autoren, die ich kenne, seine Geschichten steckten voller witziger Einfälle und voller genauer Beobachtungen der menschlichen Natur, und wer genau beobachtet, wird oft viel Komisches entdecken. Einige seiner Figuren waren komisch bis zur Lächerlichkeit, vor allem Rincewind, mit dem die Scheibenwelt-Serie ihren Anfang nahm, oder Fred Colon und Nobby Nobbs, die in den Romanen über die Stadtwache für Comic Relief sorgten. Aber die Figuren die in den späteren Romanen zu Helden heranwuchsen, waren ernst und streng und sehr moralisch und nicht unbedingt diejenigen, die dazu einladen, Spaß zu haben. Granny Weatherwax gewann dazu noch eine Stärke, die nicht mehr menschlich war (immerhin ist sie eine Hexe), während Sam Vimes immer Mensch blieb. Beiden gemeinsam ist die Aufgabe, die sie sich gewählt hatten: Die Welt vor dem Einbruch des Bösen zu schützen, und zwar nicht des gewöhnlichen, menschlichen Bösen, das aus Kleingeisterei, Eitelkeit und Selbstsucht erwächst, sondern des großen Bösen, welches menschliches Leben unmöglich macht. Das menschliche Böse hatte in Terry Prachtetts Welt seinen Platz, und nicht nur das, es musste geschützt werden, da es Teil von dem ist, was Menschen ausmacht. Fred Colon und Nobby Nobbs sind unzuverlässige Polizisten und richten dadurch manchmal Schaden an, aber es gibt keinen Grund, sie irgendwie zu ändern zu versuchen. So wie sie sind, dürfen sie bleiben. Die Wee Free Men haben drei Lieblingsbeschäftigungen, kämpfen, stehlen und trinken, aber gerade das macht sie liebenswert. Das Böse in Terry Pratchetts Romanen ist etwas anderes, es sind jene, die versuchen, menschliche Freiheit zu zerstören, die Auditoren aus „Hogsfather“ und „Thief of Time“, die Elben und Feen aus „Lords and Ladies“ und „Wee Free Men“, die Vampire aus „Carpe Jugulum“, Lily Weatherwax aus „Witches Abroad“, außerdem auf menschlicher Ebene die Fundamentalisten, also der Cunning Man („I shall wear midnight“) und die Deep-Downers („The Fifth Elephant“, „Thud!“ und „Raising Steam“), und diejenigen, die Mitglieder denkender Spezies zu versklaven, vor allem der junge Lord Rust in „Snuff“, aber auch die Furien, die Mr. Nutt in „Unseen Academicals“ verfolgen. Böse sind auch diejenigen, die ohne Skrupel morden, und diejenigen, die einen König einsetzen wollen, entweder, um ihn als Werkzeug zu benutzen, um selbst zu herrschen, oder weil sie tatsächlich glauben, dass Könige eine andere, bessere Art von Menschen seien.

Nie wird ein ganzes Volk oder eine ganze Spezies verurteilt. Trolle, Orks und Goblins können lernen und sind moralischer Handlungen fähig. (Tatsächlich gibt es mehr böse Zwerge als böse Trolle auf der Scheibenwelt.) Eine Ausnahme bilden die Elben und Feen, aber diese sind weder menschlich noch menschenähnlich, im Gegensatz zu Trollen, Zwergen, Orks und Goblins. Sie stammen aus einer anderen Welt. Vielleicht, wenn Pratchett noch Zeit für mehr Romane geblieben wäre, hätte er auch einen geschrieben, in welchem ein Elb oder eine Elbin beweist, dass auch sie fähig ist, frei und menschlich statt Gefangene ihres Schicksals zu sein, so wie es Vampire gibt, die kein Blut trinken und keine Menschen aussaugen und wie sogar eine Auditorin eine Persönlichkeit entwickeln kann. Aber „Kultur“ ist keine Entschuldigung: In Ankh-Morpork ist die Stadtwache zuständig, wenn jemand ermordert wird; Mord ist nichts, was Zwerge unter sich ausmachen können.

Sam Vimes und Granny Weatherwax laden nicht dazu ein, Spaß zu haben. Ihre Menschlichkeit drückt sich auf andere Weise aus: Sie zweifeln an sich selbst und leben in Angst, dass sie im Kampf gegen das Böse ihre Selbstkontrolle verlieren und selbst böse werden. Sam Vimes beobachtet sich stets selbst, und Granny Weatherwax sucht den Kontakt anderer Hexen, die sie warnen können, wenn sie anfängt, verrückt zu werden – wenn sie anfängt zu glauben, dass Kategorien wie „gut“ und „böse“ sie nichts angehen, weil sie stärker und klüger ist als andere Menschen. Dadurch unterscheiden sie sich von Captain Carrot Ironfoundersson, der ohne nachzudenken instinktiv tut, was gut und richtig ist, und der außerdem quasi von Natur aus die Fähigkeit hat, mit allen gut auszukommen und sich die Namen und Geschichten all jener zu merken, denen er begegnet. Aus diesem Grund ist Sam Vimes, nicht Carrot im Laufe der Zeit zur Hauptperson der Stadtwachenromane geworden.

Ein paar Momente aus seinen Romanen bleiben besonders in meiner Erinnerung zurück. Da ist die Wanderung von Brutha durch die Wüste, begleitet von seinem Gott Om, der die Gestalt einer Schildkröte angenommen hat. Om geht es vor allem darum, nicht zu einem Lufthauch zu werden, weil niemand mehr an ihn glaubt, aber durch seine realistische Sicht der Welt kann er Brutha unterstützen. Brutha ist ein Idealist, und er ist es, der seinem Gott etwas von Moral erzählt, nicht umgekehrt. Dann ist da der Moment aus „Feet of Clay“, in welchem Carrot statt der üblichen Heiligen Worte einen Papierstreifen in den Kopf eines Golems einlegt, auf welchem steht, dass der Besitzer dieses Streifens für alles verantwortlich ist, was der Golem tut, und so dem Golem Verantwortung für seine eigenen Taten auferlegt, woraufhin der Golem zu echtem Leben erwacht. Außerdem mag ich einige Augenblicke, in denen Magrat, die „wet hen“ und vor allem die wunderbare Parodie auf alle esoterikbegeisterten Mittelschichtsfrauen, sich daran erinnert, dass sie eine Hexe ist und zu kämpfen versteht.

Vor allem aber ist da die Wanderung von Granny Weatherwax und Mightily Oats durch die Wälder zwischen Lancre und Uberwald (englische Schreibmaschinen kennen keine Umlaute), während derer sie sich über Moral und Religion unterhalten. Mightily Oats hängt einer aufgeklärten, toleranten Version seiner Religion an, aber trotzdem singt er eines der Lieblingslieder seiner Großmutter darüber, wie Om die Ungläubigen erschlagen wird, und Granny Weatherwax spricht ihn darauf an:

„She was keen on crushing infidels?“
„Well, mainly I think she was in favour of crushing Mrs. Ahrim next door, but you’ve got the right idea, yes. She thought the world would be a better place with a bit more crushing and smiting.“
„Prob’ly true.“
„Not as much smiting and crushing as she’d like, though, I think,“ said Oats. „A bit judgemental, my grandmother.“
„Nothing wrong with that. Judging is human.“
„We prefer to leave it ultimately to Om,“ said Oats and, out there in the dark, that statement sounded lost and all alone.
„Being‘ human means judging‘ all the time,“ said the voice behind him. „This and that, good and bad, making choices every day … that’s human.“
„And are you so sure you make the right decisions?“
„No. But I do the best I can.“
„And hope for mercy, eh?“
A bony finger prodded him in the back.
„Mercy’s a fine thing, but judgement comes first. Otherwise you don’t know what you’re bein‘ merciful about. Anyway, I always heard you Omnians were keen on smitin‘ and crushin‘.“
„Those were… different days. We use crushing arguments now.“
„And long pointed debates, I suppose.“
„Well. there are two sides to every question…“
„What do you do when one of ‚em’s wrong?“
The reply came back like an arrow.
„I mean that we are enjoined to see things from the other person’s point of view,“ said Oats patiently.
„You mean that from the point of view of a torturer, torture is all right.“

Für mich waren diese Sätze befreiend, nachdem ich in eine Schreibgruppe geraten war, die eine Altnazisse in ihrer Mitte duldete und mich rausgeschmissen hatte, nachdem ich gegen diese Altnazisse die Stimme erhoben hatte, nicht ohne mir klar zu machen, dass ich eine widerliche Person sei. Das Problem läge nicht bei der Altnazisse, sondern bei mir, dass ich wütend geworden sei, dass ich kein Verständnis habe, dass ich überhaupt wage, zu urteilen, anstatt zu schauen, was in mir los sei. In jener Zeit schien ich umgeben von Menschen, die nicht urteilen wollten oder konnten und die dieses Verbot in irgendwelchen Heilpraktikerausbildungen gelernt zu haben schienen. Langsam ließ ich dann die in meiner Kindheit gelernte Moral zurück, die vor allem darin bestand, zu allen Menschen nett und freundlich und verständnisvoll zu sein und alles zu akzeptieren, und fand den Mut zu moralischen Urteilen. Granny Weatherwax‘ Worte haben mich in diesem Prozess unterstützt.

Im Herbst habe ich „Raising Steam“ gelesen. Mein Eindruck war, dass dies das letzte Buch von der Scheibenwelt sein könnte. Als ich später hörte, dass ein weiteres Buch über Tiffany Aching in Arbeit sei, wunderte ich mich: „I shall wear midnight“ hatte auf mich ebenfalls den Eindruck gemacht, das letzte einer Serie zu sein. Sehr vielen Figuren, die wir im Lauf der Zeit kennengelernt haben, begegnen wir in diesen Büchern ein letztes Mal, entweder während sie sich zu Rolands Hochzeit versammeln oder während der neu erbaute Zug sie besucht. Ein paar Fragen, die noch offen geblieben waren, etwa die nach dem Geschlecht des Low King der Zwerge, werden beantwortet. Die Welt scheint sich in diesem letzten Roman zum Guten gewendet zu haben, da die Deep Downer eine weitere schwere Niederlage erlitten haben. Gleichzeitig ist der Roman eher flach: Die Eisenbahn eilt von einem Erfolg zum nächsten, es gibt kaum ernsthafte Gegner. Die Kosten des Fortschritts, die es historisch gesehen tatsächlich gab, werden heruntergespielt, die Verlierer der Modernisierung, die es immer gibt, werden nicht ernst genommen. (Das heißt nicht, dass ich die Eisenbahn nicht insgesamt für eine begrüßenswerte Erfindung halten würde.) Das Böse wird immer stärker in einer ganz bestimmten Gruppe lokalisiert: Traditionalisten, die sich denen, die denken und lernen wollen und die eine Öffnung der Welt befürworten, entgegen stellen. Die Geschichten werden dadurch flach und einfach.

Gleichzeitig stießen mir die Punkte, an denen ich mit Terry Pratchett nicht übereinstimme, immer stärker auf: Sein Misstrauen gegen Demokratie (lieber ein intelligenter Tyrann, der es gut mit der Stadt meint), und was ich zunehmend als elitäres Denken empfand: Es gibt einige wenige Menschen, wie Granny Weatherwax, Sam Vimes, Tiffany Achings und ein paar mehr, die ihren Kopf zum Denken benutzen und sich über den Unterschied von Gut und Böse Gedanken machen, während die meisten gewöhnlichen Menschen sich nach Konventionen richten und ansonsten ihrem Eigennutz folgen. Terry Pratchett scheint diese Menschen zu mögen, und seine Helden und Heldinnen tun alles, damit diese gewöhnlichen Menschen ihr gewöhnliches Leben leben können, aber sie sind eben eine andere Sorte Menschen als die Helden und Heldinnen. Fred Colon und Nobby Nobbs werden nie anfangen, über sich selbst nachzudenken und sich zu reflektieren. (Immerhin hat Nobby am Ende ein junge Frau gefunden, die ihn mag.)

Vielleicht war ich einfach dabei, aus seinen Büchern herauszuwachsen. Aber als ich vor Weihnachten krank war, habe ich wieder einige der Bände gelesen. (Die, die ich immer lese.)

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3 Antworten zu Ein ernster Autor: Zum Tod von Terry Pratchett

  1. endolex schreibt:

    Hat dies auf endolex rebloggt.

  2. Matthias schreibt:

    Wie es der Zufall will hing eine Seite aus dem Dialog aus „Carpe Jugulum“ auch jahrelang an meiner Zimmertür. (Der Abschnitt, wo Granny erklärt, woran man echten Glauben erkennen würde.)

    Ich teile auch deinen Pessismismus hinsichtlich Pratchetts Demokratie-Verständnis nicht (allerdings habe ich nur einige Romane gelesen, längst nicht alle und auch nur ganz selten Interviews oder andere Non-Fiction). Die Unterscheidung zwischen Helden (die etwas bewegen können) und Statisten (die unveränderlich und damit zufrieden sind) ist meines Erachtens erzählökonomisch bedingt und es wird dabei schon deutlich, dass es eigentlich jeder_m offen steht, von der zweiten Gruppe in die erste zu wechseln. (Entscheiden sich nicht auch Colon und Nobbs einmal selbsttätig dafür, gegen den Drachen zu Felde zu ziehen?) Dadurch, dass manche Statisten des einen Buchs in anderen als Held auftauchen, wird das sogar noch unterstrichen.
    Und ist nicht in Carrots Umgang mit seinem Erbe sogar erzählend das Bekenntnis explizit gemacht, dass es keine Privilegien bei der für jeden fälligen Entscheidung zwischen „Heldentum“ und „Eigennutz“ geben darf?

  3. susanna14 schreibt:

    Das Zitat über wahren Glauben kenne ich auch – es befindet sich nur wenige Seiten hinter der Stelle, die ich zitiert habe, und entstammt auch der Wanderung von Mightily Oats mit Granny Weatherwax durch die Wälder zwischen Lancre und Uberwald.🙂

    Carrot ist speziell und verzichtet, daraus irgendwelche Sonderrechte abzuleiten. Vetinari ist nicht speziell, außer dass er ziemlich intelligent ist. Privilegien verlangt er nicht. Er ist nicht „patrician“, weil er eine besondere Art von Mensch ist, sondern weil er wie seine Vorgänger durch Intrigen an die Macht gelangt ist und weil er sich als fähigerer Machthaber erwiesen hat als alle seine Vorgänger. Pratchett lehnt nicht die Diktatur unter einem intelligenten Diktatur ab, sondern nur die Monarchie als gottgegebene Ordnung.

    Fred Colon und Nobby Nobbs stellen sich in „Wachen! Wachen!“, dem ersten Band der Stadtwachenserie, dem Drachen entgegen. In den weiteren Bänden werden sie immer mehr zu Comic Relief. Die beiden sind natürlich extreme Beispiele. Die meisten Figuren der Geschichte sind weniger lächerlich, sie sind wie Angua oder Cheery Littlebottom kompetente PolizistInnen, die ihre Pflicht tun, manchmal ein paar persönliche Probleme haben, sich nie Gedanken über Gut und Böse machen, wie es Sam Vimes oder Granny Weatherwax tun, sondern einfach gute Menschen sind. Weitere Beispiele wären der Vater von Tiffany oder Miss Level. Sam Vimes, Granny Weatherwax, aber noch ein paar mehr Figuren, die meisten von ihnen Frauen, sind Ausnahmen, die mehr an sich zweifeln und mehr nachdenken. (Es ist komisch, ausgerechnet von Commander Vimes oder Granny Weatherwax zu behaupten, sie würden zweifeln, aber gerade bei Vimes ist es offensichtlich – Granny erfahren wir als Leser nicht so oft aus der Binnenperspektive, aber wenn sie redet, wird deutlich, dass sie in ihrem Leben auch viel nachgedacht und an sich gezweifelt hat und sich ihrer selbst unsicher ist. Aber beide machen aus den Zweifeln ihre Stärke – und darin sind sie Ausnahmen.

    Meine Belege, dass Terry Pratchett der Demokratie gegenüber eher skeptisch eingestellt war, finden sich vor allem in „Night Watch“. Sam Vimes wird in eine Zeit versetzt, in der eine Revolution in Ankh-Morpork zugange war – tatsächlich wurde nur Vetinaris Vorvorgänger durch seinen Vorgänger ersetzt, der genauso grausam war. Politische Theorie wird während der Revolution nicht diskutiert – niemand kommt auf die Idee, dass es um mehr gehen könnte, also darum, eine neue Regierungsform einzuführen. Reg Shoe, zu diesem Zeitpunkt noch kein Zombie, macht sich als einziger Gedanken, aber er ist vor allem die Karikatur eines Revolutionärs beziehungsweise eines jungen Idealisten. Sam Vimes interessiert sich nicht für Politik, er ist Polizist und sorgt dafür, dass in den Straßen von Ankh-Morport Frieden herrscht und die Menschen ihren eigennützigen Geschäften und ihren kleinlichen Streitereien nachgehen können. Ich weiß nicht, ob er damit auch ein Sprachrohr von Pratchett ist. Pratchett interessiert sich für Moral, unabhängig von der Regierungsform, und damit springt er zu kurz.

    (Gestern habe ich mich mit einer Bekannten unterhalten, und auch sie bezweifelte, dass Terry Pratchett der Demokratie kritisch gegenüber stand. Ich bin aber trotzdem ein Fan von Terry Pratchett, ich muss aber nicht alles gut finden, was er schreibt.)

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